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"...Es war ein Erlebnis, diese musikalische Kommunikation und Spielkultur zu verfolgen... 

...Dieses im romantischen Geist komponierte Werk (Brahms´ Klaviertrio Nr. 2 C-Dur, op. 87) gab ihnen die Gelegenheit, ihre außergewöhnlich variable Tongestaltung mit technisch brillanter Bogenführung zu demonstrieren, was ihnen auch grandios gelang..." Westdeutsche Zeitung


„...Die Musiker scheinen die Musik nicht nur zu spielen, sondern sie von Takt zu Takt völlig ihr hingegeben zu leben. Mit punktgenauer Präzision entsteht eine unvergleichliche Klangfülle, die Freude und Dankbarkeit hervorrufen, dass sich virtuoses Spiel und vollendete Komposition in so unnachahmlicher Weise zusammenfinden…" Die Rheinpfalz


„…Doch diese Virtuosität des einzelnen Interpreten allein ist es nicht, die dieses Ensemble besonders auszeichnet. Die Gemeinsamkeit ist ein wahres Faszinosum." Reutlinger General-Anzeiger

 


„…Am Werk waren drei Energiebündel mit ausgeprägtem gestalterischem Impuls. Jede Einzelheit der Akzentuierung, Melodik und Farbgebung wurde in der Wiedergabe des Trios zum Ereignis. Leerläufe waren diesem Stil gänzlich unbekannt.“ Die Rheinpfalz


„Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war...“ Süddeutsche Zeitung



„...Wie dieser Abend sich entwickeln würde erfuhr man bereits mit dem ersten Ton. Die Leichtigkeit des Klaviers, der warme Gesang des Cellos und die nuancenreichen Klangfarben der Violine vereinten sich in gegenseitiger Zuneigung, wie es nur in seltenen Glücksmomenten zu erleben ist... “ Usinger Anzeiger

 


„Der verblüffte Zuhörer denkt: Wie sollte es sich eigentlich sonst anhören als hier und jetzt?“ Süddeutsche Zeitung


„…mit unglaublich präziser, kraftvoller und sensibler Klangfülle zu einem Erlebnis von höchster Klaviertrio-Kultur.“ Münchner Merkur


„...Eine fast telepathisch anmutende Kommunikation unter den Musikern, die auch den abruptesten fortissimo-Einsatz mit fast unerklärlicher Präzision aus dem nichts explodieren ließen, sorgten dafür, dass diese Zielsetzung in einem eindrücklichen Konzertabend zur Labsal einer dankbar erfüllten Zuhörerschaft verwirklicht wurde. Allgemeine Zeitung – Rhein Main Presse

 


„Unbeschreiblich, was da an vitalem Klangpaket, an Frische und souveräner Spielfreude übers Podium ebbte. Energiegeladen, zupackend wurde musiziert, mit dynamischen Raffinessen und Schattenspielen aller Art, gleichwohl stets im Sinne des kammermusikalischen Pakts mit feinjustierten Antennen zu den Partnern.“  Die Rheinpfalz


„…Die Künstler waren von den Musikfreunden als „Giganten der Kammermusik“ angekündigt worden. Und wurden dieser Bezeichnung völlig gerecht.“ Werne Plus


„…Denn in den zwei Stunden zuvor hat das Guadagnini Trio drei Werke so interpretiert, wie man philosophische Gedanken auslotet: Mit Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen…“ Süddeutsche Zeitung

 


„…Zum Finale wob das Trio in schönsten kammermusikalischen Farben einen opulenten Klangteppich, dessen Zauber man sich nicht entziehen konnte…“ Jagst-Zeitung


„Dem Guadagnini Trio gelangen die weitgespannten Melodiebögen und alle zärtlichen Liebkosungen ebenso hinreißend wie die expressiven Energieausbrüche dazwischen.“ Münchner Merkur


„... Beim Kammerkonzert im Haus der Geschichte entstand eine musikalische Verbindung, die von spieltechnischer Souveränität, kammermusikalischem Feingefühl, hervorragend koordiniertem Zusammenspiel und differenzierter Ausdrucksfähigkeit geprägt war. Der regelmäßige Blickkontakt war Zeichen eines Ensemblegeistes, der wohldosiertes Kalkül mit musikalischer Spontaneität vereint.“ Darmstädter Echo